DAN-Seminar im Dojo Wohlen

Blackbelts üben MMA am DAN-Seminar des Verbandes IFK

Zum Jahresbeginn stand vom Verband IFK Schweiz das traditionelle DAN-Seminar auf dem Programm, bei dem die Schwarzgurte die Möglichkeit haben, sich intensiv spezifischen Themen zu widmen und sich weiterzubilden. Unter der Leitung von Sensei Haris Reiz, ehemaligem Profi-Sportler und mehrfachem Europa- und Weltmeister in verschiedensten Kampfsportarten (MMA, Karate, Kickboxen, Muay Thai) durften die 34 anwesenden Yudanshas im Kampfbereich MMA üben. Die Teilnehmer, unter denen sich mit Shihan Raphael und Senpai Ciprian auch zwei Wohler einreihten, kam während 4 Stunden im Dojo Wohlen in Genuss von schweisstreibendem, abwechslungsreichen und spannendem Trainings.

Sensei Haris und den Organisatoren sei ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

Osu.

Schülertrainings vom 7. Januar 2026

Ballons als Herausforderung für Karatekas

Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit, Konzentration und Flexibilität sind nur einige Fähigkeiten, die die Karatekas in den beiden Schüler-Trainings der 6-9-jährigen sowie der 10-15-jährigen zum Jahresanfang im Mittwochstraining widerfuhr. Für einmal waren Ballons das herausfordernde Element, mit dem sich die jungen Karatesportler in nicht zu unterschätzenden Übungen zu beschäftigen hatten. Trotz schweisstreibenden und konditionell fordernden Elementen war der Spass in den Gesichtern der Trainierenden zur erkennen und machte diese Trainingseinheiten zu einem tollen und farbenfrohen Start ins neue Jahr.

Gut gemacht Kohais!

Osu Shihan

Letztes Training des Jahres vom 19.12.2025

Überraschungstraining vor Weihnachten

Letztes Karatetraining im Jahr 2025

Der Einladung zum Überraschungstraining, welches auch gleich als letztes Training im Jahr 2025 galt, liessen sich gleich 58 Karatekas des Clubs von einem abwechslungsreichen Training unter der Leitung von Sensei Piotr begeistern. Während rund 2 Stunden profitierten die Wohler Karatekas von Kraftübungen mit Gummibändern, fordernden Kata-Übungen und Kniffs und Tricks in der Selbstverteidigung. Beim anschliessenden gemütlichen Zusammensitzen bei Speis und Trank lang der Abend und somit das Trainingsjahr in weihnachtlicher Ambiance allmählich aus.

Ein herzlicher Dank an Sensei Piotr für sein Engagement und allen Wohler Karatekas fürs zahlreiche Erscheinen und disziplinierte Trainieren.

Osu

Shihan Raphael

47. Kolibri-Cup

13 Wohler Medaillen

Der Karate-Club Wohlen war Gastgeber des 47. Kolibri-Cups. Rund 70 junge Karatekas traten in 21 Kategorien an. Es galt sowohl in der Kategorie Kata wie auch im Kumite sein Bestes zu geben. Der Karate-Club Wohlen war als Gastgeber mit 15 Teilnehmern vertreten. Bei der grossen Anzahl an Startern wurden den gesamten Tag über auf zwei Tatamis Katas gelaufen und anschliessend gekämpft. In der Kategorie «Kyokushinkai Knaben, bis 10 Jahre, Mittel» kam es gleich zu einem Wohler Duell. Fabrice Waldesbühl und Tjorben Nussbaumer starteten in dieser Kategorie. Während Nussbaumer nach zwei Katas etwas besser dastand, konnte Waldesbühl im Kumite den Sieg holen und damit insgesamt die Kategorie gewinnen. Nussbaumer durfte sich über den guten 2. Rang freuen. Den 2.Platz gab es auch für Noar Hajdaraj in der Kategorie «Kyokushinkai Knaben, bis 10 Jahre, Schwer». Bei den «Kyokushinkai Knaben, 10 + 11 Jahre, Leicht» konnte sich Finn Schwenkfelder gegen drei Gegner durchsetzen. Nach zwei Kata-Läufen noch auf Rang 2 klassiert, gewann er im Kumite alle drei Kämpfe und holte sich souverän den Kategoriensieg. Fast identisch war der Turnierverlauf von Nila Ismajli bei den «Kyokushinkai Mädchen, 10 + 11 Jahre, Leicht». Auch sie zeigte zwei starke Kata-Durchgänge, die ihr den 2. Zwischenrang einbrachten. Mit gleich vier gewonnenen Kämpfen holte auch sie den Sieg in ihrer Kategorie. Maya Banceanu startete bei den «Kyokushinkai Mädchen, 10 + 11 Jahre, Schwer». Mit guten Katas sowie einem Sieg und einer Niederlage bei den Kämpfen gab es für sie am Ende ebenfalls einen Podestplatz. Sie landete auf Rang 2.

In der Kategorie der «Kyokushinkai Knaben, 12 + 13 Jahre, Leicht», starteten mit Nils Hoffmann, Fritz Thomae und Bernardo Costa Monteiro gleich drei Wohler. Hoffmann, der erfahrenste der drei, wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Sowohl bei den Katas als auch in seinen drei Kämpfen gab er sich keine Blösse und gewann die Kategorie. Thomae zeigte zwei solide Katas, konnte sich aber in der Zwischenwertung noch auf keinem Podestplatz klassieren. Im Kumite konnte er den Rückstand aufholen. Abgesehen vom Direktduell gegen Hoffmann ging er immer als Sieger vom Tatami und belohnte sich dafür mit dem 2. Platz. Costa Monteiro schrammte trotz guter Leistungen mit dem 4. Rang knapp am Podest vorbei.  Silas Arnold musste etwas enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass es für ihn durch krankeitsbedingte Abwesenheit in der Kategorie «Kyokushinkai Knaben, 12 + 13 Jahre, Schwer», keine Gegner im Kumite gab. Er bestritt allerdings seine Kata-Läufe, zeigte dabei zwei gute Katas und konnte sich so den Pokal verdienen. Lena Jankovic gewann souverän die Kategorie «Kyokushinkai Mädchen, 12 + 13 Jahre, Schwer». Sophie Bacher konnte in der Kategorie «Kyokushinkai Mädchen, 14 + 15 Jahre, Leicht» mit zwei starken Kata-Läufen überzeugen. Im Kumite konnte sie drei ihrer vier Kämpfe gewinnen. Im vierten musste sie trotz guter Leistung einen Wirkungstreffer ihrer Gegnerin hinnehmen. Sie gab alles, um den Rückstand noch aufzuholen. Die Niederlage konnte sie aber nicht mehr abwenden. Das bedeutete für sie dennoch den guten 2. Rang. In der gleichen Kategorie startete auch Nazma Mohamed Issadeen. In den Katas konnte sie durchaus überzeugen. In ihren Kämpfen musste sie gegenüber den erfahreneren Gegnerinnen noch etwas Lehrgeld zahlen, weshalb sie am Ende auf dem 5. Platz landete. Bei den «Kyokushinkai Knaben, 14 + 15 Jahre, Mittel» führte Jari Britschgi nach den beiden Kata-Läufen die Rangliste an. Da er anschliessend alle Kämpfe gewinnen konnte, gab es auch für ihn einen Kategoriensieg. In der Kategorie der «Kyokushinkai Knaben, 14 + 15 Jahre, Schwer» musste Miro Fahrni auch noch etwas Lehrgeld zahlen, konnte aber das Turnier dennoch mit dem 3. Rang und Bronze abschliessen.

Mit 13 Medaillen bei 15 Teilnehmern ist die Ausbeute der Wohler Junioren sehr stark. Sechs Kategorien konnten von den Karatekas des Gastgeberclubs gewonnen werden. Neben dem sportlichen Teil war auch die Organisation des Turniers ein grosser Erfolg für den Karate-Club Wohlen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Da der Wettkampf am Samichlaus-Tag stattfand, erhielt jeder Karateka im Anschluss an das Turnier noch einen Grittibänz, was für zusätzliche Freude sorgen konnte.

OSU

Einführungskurs 2025

Karate-Einführungskurs erfolgreich abgeschlossen

Vom 28. Oktober bis 18. November 2025 führte der Karate-Club Wohlen den Karate-Einführungskurs durch.

Nach aktiven und lehrreichen Trainings konnte Shihan Raphael zum  Abschluss des Kurses den Teilnehmerinnen das wohlverdiente Diplom überreichen.

Herzliche Gratulation!

Osu

Kata SM 2025 in Oftringen

Kata-SM zum Oftringer Jubiläum

Der Karate-Club Oftringen feierte sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass führten die Verantwortlichen nach 30 Jahren wieder ein Karate-Turnier durch. Nach Turnierschluss konnte der Karate-Club Wohlen den Oftringern beim Apéro ein Geschenk zum Jubiläum überreichen.

Am Wettkampf selbst startete Wohlen mit 13 Athleten. Die Hoffnungen auf Erfolge ruhten vor allem in den Kategorien «Nachwuchs» und «Junioren». In der Kategorie «Elite Männer» starteten der amtierende Kata-Weltmeister sowie der Vize-Weltmeister. Dort gab es für die Wohler Karatekas wenig Hoffnung auf Podestplätze. Trotzdem stellten sich in dieser Kategorie fünf Wohler der starken Konkurrenz. Alle schafften mit einer gelungenen Pflichtkata den Sprung in die zweite Runde. Das Ziel, in den Finaldurchgang zu kommen, erreichte einzig Senpai Ciprian Tantu. Er durfte sich über den 8. Schlussrang freuen. Die Plätze 10 bis 13 gingen in dieser Reihenfolge an Reto Trottmann, Markus Meier, Senpai Erich-Andreas Bürgisser und Graziano Musaro.

In der Kategorie «Elite Team» war Wohlen zweifach vertreten. Beide Teams qualifizierten sich für den Finaldurchgang. Das Team Wohlen 1 mit Ciprian Tantu, Erich-Andreas Bürgisser und Graziano Musaro zeigte einen guten Auftritt. Aufgrund kleiner Details reichte es nicht zu einer besseren Platzierung. Sie beendeten die Meisterschaft auf dem 6. Platz. Das Team Wohlen 2 mit Hannes Bigler, Reto Trottmann und Markus Meier konnte im Finallauf mit der Konkurrenz nicht ganz mithalten. Dieses Trio klassierte sich auf dem 8. Rang.

Beim «Nachwuchs Damen» überzeugte Yvonne Schwenkfelder mit gut gelaufenen Katas und qualifizierte sich problemlos für den Finaldurchgang. Dort verpasste sie das Podest sehr knapp, obwohl sie eine Kata mit viel Spirit und Kraft zeigen konnte. Am Ende belegte sie Rang 4.

In der Kategorie «Nachwuchs Herren» traten mit Roger Zollinger und Ruben Lüthy zwei Newcomer zu ihren ersten nationalen Wettkämpfen an. Beide hielten gut mit und zeigten eine ansprechende Leistung. Zusammen mit Sandro Kuster, der bereits mehrfach an dieser Art von Turnier teilgenommen hat, qualifizierten sie sich für den Finaldurchgang. Kuster gelang dort ein ausgezeichneter Lauf, der ihm den 3. Platz einbrachte. Zollinger wurde Siebter und Lüthy Achter.

Im «Nachwuchs Team» traten Yvonne Schwenkfelder, Ruben Lüthy und Roger Zollinger erstmals gemeinsam an. Sie zeigten in allen Durchgängen konstante Leistungen, verpassten aber knapp einen Podestplatz und landeten auf dem 4. Rang.

Bei den «Junioren Mädchen» steigerte sich Sophie Bacher von Durchgang zu Durchgang und erreichte im Final den 5. Platz. Lena Jankovic führte im ersten Durchgang das Feld an. Auch anschliessend zeigte sie in jeder Runde eine konstante Leistung mit viel Kraft und Dynamik. So qualifizierte sie sich souverän für den Finaldurchgang. Dort verpasste sie das Podest um lediglich 0,1 Punkte und holte den 4. Platz. Beide Athletinnen zeigten in einem grossen Teilnehmerfeld sehr gute Leistungen.

In der Kategorie «Junioren Knaben» gelang es Nils Hoffmann, sich mit einer soliden Leistung für den Finaldurchgang zu qualifizieren. Dort konnte er sich gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen und belegte den 8. Rang.

Den Abschluss bildete die Kategorie «Junioren Team» mit Lena Jankovic, Sophie Bacher und Nils Hoffmann. Bereits im ersten Durchgang setzten sie sich mit einer synchron und kraftvoll gelaufenen Kata an die Spitze des Feldes. Im zweiten Durchgang bestätigten sie ihre Führung. Im Final zeigten sie ihre beste Kata und überzeugten die fünf Schiedsrichter. Das Trio erhielt hervorragende Noten und sicherte sich damit verdient den Schweizermeistertitel.